Veranstaltung zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

Terminverschiebung

Mit dem „Überfall auf Polen“ beginnt den 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. In dessen Folge wird der polnische Staat zerschlagen und zwischen Deutschland und der Sowjetunion aufgeteilt. Die polnische Bevölkerung wird vielfach entrechtet, verfolgt, zwangsumgesiedelt, deportiert und ermordet. 1944 versucht die polnische Exilregierung mittels eines Aufstands gegen die NS-Besatzer in Warschau eine freie demokratische Regierung zu bilden. Dieser Aufstand wird von den nationalsozialistischen Besatzern blutig niedergeschlagen, die Mehrzahl der Überlebenden wird in Konzentrationslager deportiert. Warschau wird anschließend in „Schutt und Asche“ gelegt.  

Schülerinnen und Schüler der Zusatzkurse Geschichte des Gebrüder-Humboldt-Gymnasiums der Stadt Lage werden am 8. Februar 2024 von 08.45 bis 09.30 und von 10.55 bis 11.40 in der Aula des Gymnasiums der polnischen Bevölkerung und deren Erlebnissen ihre Stimme leihen.  

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